Diagnose und Therapie mit EAV

Das Ziel des Diagnoseverfahrens ist, die übergeordnete Ursache für akute aber auch und vor allem für chronische Erkrankungen zu finden.

 

Der Organismus wird dabei in seiner Ganzheit betrachtet.

Neben den Ursachen einer Erkrankung lässt sich mit Hilfe der EAV eine individuell auf den Patienten zugeschnittene Therapie gestalten.

 

Hierfür wird gemessen, welches Medikament den Ausgleich an einem abweichenden (kranken) Akupunkturpunkt bringt. Nicht jedes Medikament wirkt bei jedem Patienten gleich gut.

 

Wie und wo wird gemessen?

 

Die Messungen werden mit einem speziellen Gerät an Händen und Füßen durchgeführt. Für eine Basismessung sind das 40 Punkte. An jeder Hand 10 Punkte und an jedem Fuß 10 Punkte.

Grundsätzlich stehen für die Diagnostik in der EAV über 360 Messpunkte am Körper zur Verfügung, um gegebenenfalls sehr ins Detail gehen zu können. Zum Beispiel einzelne Abschnitte des Darms bis hin zu feineren Strukturen wie Drüsen (Schilddrüse, Hypophyse, Epiphyse...)

 

Die Elektroakupunktur ist ungefährlich und der Patient wird dabei nicht unter Strom gesetzt. Mit einem Meßgriffel misst das Gerät die Frequenz des Patienten im Akupunkturpunkt.

 

Einsatzgebiete der EAV

 

  • Früherkennung von Erkrankungen
  • Feststellung der auslösenden Faktoren einer Erkrankung
  • Erkennung von Herden und Störfeldern im Körper und Zahn- und Kieferbereich
  • Testung von Giftstoffen
  • Testung von Unverträglichkeiten
  • "Krankheit ist messbar, auch wenn das Labor schweigt"

Ich zitiere hier einen Buchtitel von Frau Dr. med. Ingrid Fonk, AKSE Verlag

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© Berit Helgers