Was ist vor einer EAV-Untersuchung zu beachten?

  • Bitte benutze Sie am Untersuchungstag keine Cremes oder Kosmetika an den Händen oder Füßen. Cremes isolieren die Akupunkturpunkte und machen eine Messung kaum möglich.
  • Bitte vermeiden Sie möglichst das Tragen von synthetischer Kleidung, da der Körper davon aufgeladen sein kann.
  • Bitte trinken Sie 12- 24 Stunden vor der EAV-Untersuchung keinen Alkohol.
  • Nehmen Sie einen Tag vor der Untersuchung keine Medikamente ein, die Sie nicht unbedingt benötigen. Dazu zählen zum Beispiel Schlafmittel, Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Cortisonpräparate. Hohe Cortisondosen sind eine Kontraindikation für eine EAV-Testung. Auch bei niedriger Dosis ist die diagnostische Aussage zu relativieren. Wichtige, vom Arzt verordnete Medikamente wie Herz-, Hochdruck-, Schilddrüsenmedikamente etc., auf die der Patient nicht verzichten kann, sind hiervon selbstverständlich ausgeschlossen! Bringen Sie Ihre Medikamente  zur EAV-Untersuchung mit.
  • Da alle Metalle die Messungen beeinträchtigen können, sollte jeglicher Schmuck, auch Intimschmuck, Metallknöpfe mit Hautkontakt, Metallbügel in Büstenhaltern, Gürtelschnallen, Schlüssel, Scheckkarten, Handy und Portemonnaie vorher abgelegt werden. 
  • weiter Störungsmöglichkeiten sind: Perücken, Toupets, Kontaktlinsen, Brillen, Endoprothesen. Auch Kaugummi, selbst in kleinsten Spuren, kann das Untersuchungsergebnis beeinflussen. Durch Kaugummi kann eine systemische Kunststoffbelastung vorgetäuscht werden.
  • Handys sind während der Messung auszuschalten.
  • Für die Basismessung und die anschließende Testung der Medikamente auf gute Verträglichkeit hinsichtlich der Zusammensetzung und Menge sollten Sie sich etwa 1,5 bis 2 Stunden Zeit nehmen.
  • Sofern Sie einen Herzschrittmacher tragen, kann diese Untersuchung nicht durchgeführt werden. Bitte teilen Sie mir das rechtzeitig mit.
  • Patienten, die Beta-Blocker oder Psychopharmaka einnehmen, sind nicht oder nur sehr eingeschränkt messbar. Bringen Sie bitte Ihre Medikamente mit zur Testung.
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© Berit Helgers