Allergien, Neurodermitis

Zu diesem Thema gebe ich lediglich einige Anstöße zum Nachdenken. Es ist einfach zu umfangreich und auch individuell.

 

Viele Menschen reagieren aufgrund Stress mit Husten, auch chronischem Husten, oder aber mit Hauterscheinungen.

 

Was passiert da? Nun, dass vegetative Nervensystem möchte dem Patienten mitteilen, dass es nicht mehr im Lot ist. Der Sympathikus überwiegt und der Parasympathikus kommt zu kurz. Es gibt zu wenig Zeit zur Regeneration des gesamten Systems.

 

Es kommt durch Stress zu Blockaden, Nervüberreizungen. Das führt zu einer eingeschränkten Versorgung der Organe.

 

Wenn einem der Stress sozusagen an die Nieren geht, arbeiten sie nicht mehr optimal. Giftstoffe, Stoffwechselendprodukte, werden nicht mehr zum Großteil über den Harnweg ausgeschieden, sondern auch über die Haut. Der Patient hat Hautirritationen, die brennen oder jucken.

 

Nun gilt es nicht, nur am Symptom mithilfe von Cremes zu experimentieren und zu unterdrücken. Nein, dieser Weg ist zwar der begqueme und einfachere. Er führt aber nicht zur Heilung. Dort, wo die Hautaffektion zum Beispiel zu Tage tritt, möchte etwas heraus. Cremes bewirken oft nur ein Unterdrücken. Danach kommt das, was heraus wollte, oft in anderer Form und an einem anderen Ort heraus. Zum Beispiel in Form von asthmatischem Husten.

 

Die Strategie liegt in der Pflege und Heilung von innen. Hier zum Beispiel der Nieren, des Darms und der Milz. Wenn diese wichtigen Organe gesund sind, sie sind wichtige Eckpfeiler der Immunabwehr, kommen sie mit Umwelteinflüssen, auf die viele allergisch reagieren, deutlich besser zurecht. Mittels EAV - Testung können wir ganz speziell herausfinden, was den Organismus belastet. Ob Allergene oder ein kranker Darm die Ursache sind.

 

Es macht absolut Sinn, auch darüber nachzudenken, sich Zeitinseln zur Regeneration einzurichten. Vielleicht am Abend etwas früher zu Bett zu gehen. Nicht so spät zu essen...Bewußt kräftig zu atmen. Sich einfach öfter um sich selbst zu kümmern.

 

Damit bin ich schon beim Thema Ernährung angekommen.

 

Darüber können Sie nun gerne im folgenden Kapitel lesen.

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© Berit Helgers