Verdauung und Darm

Dieser Bereich ist dem Grunde nach unendlich facettenreich. Deshalb reiße ich das Gebiet nur grob an.

 

Im Kapitel "Immunabwehrschwäche" habe ich erwähnt, dass eine Blutlaboruntersuchung und auch Stuhluntersuchung ausgesprochen wichtig sind für eine erfolgreiche Behandlung. Genauso verhält es sich bei einer Problematik im Verdauungstrakt.

 

Symptome, die auf eine Erkrankung (oder vorerst Angestrengtheit des Systems) hinweisen, sind zum Beispiel:

 

  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Schleim und Blut
  • veränderte Farbe des Stuhls
  • kein Stuhl über mehrere Tage

 

aber auch zum Beispiel

 

  • Haarausfall
  • Konzentrationsmangel
  • Hautprobleme

 

Denn es kommt zu Mangelerscheinungen im gesamten Organismus, wenn der Darm seiner Aufgabe nicht mehr richtig nachkommen kann.

 

Sofern die Symptomatik akut auftritt, zum Beispiel Durchfall, kann man selbst einmal überlegen, was zuletzt wo gegessen wurde.

 

Besteht die Symptomatik über viele Tage gar Wochen, sollte das unbedingt von einem Fachmann betreut werden.

 

Kleine Kinder und ältere Menschen können bei starkem Durchfall sehr schnell  austrocknen!

 

Chronische Symptomatiken müssen ursächlich untersucht werden.

 

Neben der Labordiagnostik ist eine Begutachtung des Bewegungsapparates unerläßlich. Hier stehen die Lendenwirbelsäule, das Becken und das Steißbein im Mittelpunkt. An diesen Stellen unserers Körpers gibt es zahlreiche nervale Verknüpfungen mit dem Verdauungsapparat. Insbesondere das vegetative Nervensystem reagiert äüßerst sensibel auf Blockaden, Narben u.a. Faktoren.

 

Desweiteren gibt es Störfelder im Zahn-Kiefer-Bereich, die sich stark auf den Verdauungstrakt auswirken.

 

Die Krankheiten Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sollten zum Beispiel unbedingt dahingehend in Augenschein genommen werden.

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© Berit Helgers