Passives Kreislauftraining nach  Schiele

Hierbei handelt es sich um ein Fußbad der besonderen Art. Und zwar ein temperaturansteigendes Teilbad. Es kann sowohl für die Füße als auch für Hände und Unterarme genutzt werden. Je nachdem, wo eine besonders gute Durchblutung des Körpers angestrebt wird, um Heilung durch vermehrte Sauerstoffzufuhr zu fördern. Hände und Unterarme - für Krankheiten oberhalb des Zwerchfells und Füße - für Krankheiten unterhalb des Zwerchfells. Wobei der allgemeine Effekt allein mit dem Fußbad schon Linderung im gesamten Organismus bewirken kann.

Die Temperatur des Wassers erwärmt sich pro Minute um 0,5 Grad Celsius, wobei ein konstanter Thermoreiz auf die Fußsohlen bzw. Handflächen entsteht. Durch diesen Reiz werden die Gefäße (Arterien, Venen und Lymphgefäßbahnen) im gesamten Körper zu verstärkter Aktivität geführt.

Dabei kommt es zur Erweiterung der Blutgefäße, insbesondere der Kapillaren (kleinste Blutgefäße zur Versorgung und Entsorgung der Zellen).

Das bedeutet eine Verbesserung der Durchblutung und damit zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung besonders im mikrozirkulären Bereich (Kapillarbereich).

 

 

Wirkspektrum des Schiele Fußbades:

 

  • Stärkung des Herz-Kreislaufsystems
  • Stärkung des Lymphsystems
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts
  • Intensive Durchblutung der Nervenzellen
  • Aktivierung des Magen-Darm-Traktes
  • Aktivierung von Nieren und Blase
  • Aktivierung der Leberfunktion
  • uvm.
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© Berit Helgers